Impressionen vom 11. asut-Kolloquium 2010 zum Thema “Fiber to the Home”

Was hat wohl das 11. asut-Kolloquium 2010 zum Thema “Fiber to the Home”  mit SIR MOUNT H zu tun? Ganz einfach. In der Einladung stand “Mit FTTH verhält es sich ähnlich wie mit dem Pflanzen von Sträuchern: Sind diese eingepflanzt, sieht man lange nichts. Der Strauch muss zuerst Wurzeln schlagen, eine Aktivität die sich unter der Oberfläche abspielt. Plötzlich treibt der Strauch neue Blätter und man sieht die ersten Ergebnisse.” Also Natur. Aber darüber hinaus, hatte eine der ausstellenden Firmen bei uns angeklopft und darum gebeten, an ihrem Stand SIR MOUNT H anbieten zu können. Verschiedene Mitarbeitende der Firma ENKOM AG – und insbesondere ihr Geschäftsführer – waren von SIR MOUNT H begeistert, weil es alkoholfrei und innovativ ist und obendrein gut schmeckt. Sie wollten es deshalb am Stand haben und priesen es wie folgt an:

„ENKOM“ steht für ENergie und KOMmunikation

„Sir Mount H“ bedeutet surmount age = überwinde das Alter!

Sehr unterschiedliche Firmen mit ähnlicher Motivation und gleichen Werten:

  • Qualitativ hochstehende Produkte
  • Dynamisch und innovativ
  • Ehrlich und transparent
  • Schweizer Unternehmen (Swissness)
  • Eine echte Energie-Alternative (biologisch /erneuerbar)

ENKOM… und wie verbessern Sie Ihre Energie- und

Kommunikations-Services?

Sir Mount H… und wie verlängern Sie Ihr Leben?

Gehen Sie gemeinsam mit uns in eine innovative und dynamische Zukunft!

Natürlich liess es sich Co-Erfinderin und Geschäftsführerin Uschi nicht nehmen und reiste persönlich nach Bern, um am Kolloquium teilzunehmen, zu dem es sie sonst wohl kaum verschlagen hätte.

 

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“Schmeckt das auch wie Rotwein?”

Von: Peter

Samstagabend, Maison Blunt. Ich bin zu einem Geburtstagessen eingeladen. Weil ich mit dem Motorrad unterwegs bin, kommt höchstens ein Glas Rotwein in Frage. Eine gute Gelegenheit, SIR MOUNT H zu präsentieren. Also nehme ich drei Flaschen mit und erkläre dem Chef-Kellner mein Anliegen: SIR MOUNT H ist für mich die beste Alternative zu alkoholischen Getränken. Es schmeckt einfach gut, nicht so, wie das ganze andere süsse Zeug, und auch viel besser als alkoholfreies Bier. Also habe ich mein eigenes Getränk mitgebracht und würde ihm gern 6 Franken pro Flasche zahlen, die ich selbst konsumiere, oder jemand aus der Runde. Obendrein schenke ich ihm eine Flasche zur Kostprobe.

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